Durch Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Gelenke können massive Schmerzen („Hexenschuss“) oder andere Störungen wie Schwindelattacken oder Tinnitus entstehen.

Die Manuelle Medizin (abgeleitet vom lateinischen Wort "manus" für Hand) ist pure funktionelle Diagnostik und Therapie. Die Grundlage ist die Untersuchung und Behandlung mit den Fingern durch einen auf diesem Gebiet ausgebildeten Arzt. Manuelle Medizin wird bei segmentalen Funktionsstörungen, also Blockierungen der Wirbelsäule, sowie bei Funktionsstörungen des Arthrons, d.h. peripherer Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bändern angewendet. Weiters werden Verspannungen von Muskeln und Bindegewebe diagnostiziert. Die Diagnostik sowie Therapie beruhen auf biomechanischen und neurophysiologischen Prinzipien. Dabei finden auch Verkettungen von Funktionsstörungen innerhalb des Bewegungssystems ihre angemessene Berücksichtigung.

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